David O. Russells neuer Film „Amsterdam“ zeigt Taylor Swift in Filmmaterial

David O. Russells neuester Film ist endlich in den Fokus gerückt und hat den Titel „Amsterdam“ und ein Veröffentlichungsdatum am 4. November auf der CinemaCon enthüllt.

Unter der Leitung von John David Washington, Margot Robbie und Christian Bale wurde das historische Stück laut Disney-Manager Tony Chambers, der den Film am Mittwoch dem Kongress der amerikanischen Kinobesitzer vorstellte, als „originelles romantisches Krimi-Epos“ beschrieben.

Unter dem Label 20th Century Studios veröffentlicht, ist über das Projekt des Regisseurs von „Silver Linings Playbook“ und „The Fighter“ wenig bekannt, außer seiner weitläufigen Besetzung – zu der Taylor Swift, Chris Rock, Zoe Saldana, Michael Shannon und Robert De gehören Niro.

„Amsterdam“ besetzt eine skurrile und mysteriöse Welt in den 1930er Jahren, in der sich das führende Trio aus Bale, Robbie und Washington „im Zentrum einer der geheimsten Verschwörungen der amerikanischen Geschichte wiederfindet“.

Mit wippenden Narben im Gesicht und wildem Haar sieht Bales Charakter deutlich weicher aus als die grobkörnigen Figuren, die Russell normalerweise gerne mit ihm spielen lässt. Ein brünetter Robbie und Washington im Anzug runden das Trio schön ab, da sie sich einer eskalierenden Gefahr (und reichlich Alkohol und Tanz) stellen müssen.

Swift taucht als trauernde Tochter auf und bricht vor dem Körper ihres Vaters in Tränen aus, während Rock zuschaut.

„Du hast einen toten weißen Mann in einer Kiste. Es ist nicht einmal ein Sarg, es hat keinen Deckel“, sagt Rock, während Swift schluchzt. „Weißt du, wer Ärger bekommen wird? Die schwarzen Männer.“

Zu den weiteren Darstellern gehören Timothy Olyphant, Alessandro Nivola, Matthias Schoenaerts, Andrea Riseborough und Mike Myers.

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